Beatrice Murmann Kontakt

2017 — Wo ist der Fuchs

Theaterstück von Martin Langenbeck — 2 Darsteller

Premiere 13. September 2017 im Artenschutztheater

Was tust Du, wenn sich Dein gutbürgerliches Provinzleben plötzlich in Wohlgefallen auflöst? Wenn Du ein riesiges, altes Haus in Berlin geerbt hast, Du versuchst, Dich dort neu zu erfinden und eines Morgens stellst Du fest, Du bist zum mutmaßlich Kidnapper einer jungen Frau geworden?

Genau: Du tust das Falsche!


2017 — Purgatorio

Theaterstück von Ariel Dorfman — 2 Darsteller

Premiere 11.05.2017 im Ackerstadtpalast Berlin

Ihrer Fremdheit überdrüssig, verstößt Jason Medea für eine Jüngere; Medeas Rache ist barbarisch. In seinem Kammerspiel stellt Ariel Dorfman das Paar einander im Fegefeuer gegenüber, beobachtet von einer Kamera. Wie sich befreien aus diesem zähen, blutigen Geflecht? Nur, wer vollständig vergeben hat, kommt hier heraus.


2016 — Kommt ein Mann zur Welt

Theaterstück von Martin Heckmanns — 5 Darsteller

Premiere 24. Februar 2016 im Ackerstadtpalast

Etwa 10 Prozent der Menschheit hören Stimmen in ihrem Kopf, so auch der Protagonist Bruno in „Kommt ein Mann zur Welt“. Bruno träumt davon ein Star zu werden. Wie, weiß er noch nicht. Er muss sich entscheiden. Er liest französische Philosophie, schreibt Parolen an die Wand, macht Performancekunst. Kommt in den Knast und schreibt einen Hit. Verfolgt von seinen inneren Stimmen, dargestellt von 3 Schauspielern, die sich aus Kokons in und aus seinem Leben hangeln. Angetrieben von einer ewigen Umtriebigkeit, verfängt sich Bruno immer mehr in seiner Entscheidungsunwilligkeit. Wird er sein Glück finden?

Die internationale Compagnie enkidu-events verbindet in ihrem 9. Projekt Theater mit Elementen der Vertikaltuchakrobatik und musikalischer Sprachkomposition. Das Stück entsteht in einer Kooperation von enkidu-events mit dem Acker Stadt Palast Berlin, mit Rücksprache und Beratung von Betroffenen des Netzwerks "Stimmen hören".


2014 — König Ubu

Theaterstück von Alfred Jarry — 4 Darsteller

Premiere 27. Februar 2014

Erleben Sie ungezügelte Egomanie! Erschauern Sie vor unbarmherziger Gewissenlosigkeit!

Als Alfred Jarrys König Ubu 1896 in Paris uraufgeführt wurde, prügelte sich das zwischen Euphorie und Entsetzen gespaltene Publikum: König Ubu mordet, massakriert, zerreißt Menschen, ganz nach seinem Motto: „erst bereichere ich mich, dann bringe ich jedermann um und dann laufe ich davon“.

Eine Ode an die Boshaftigkeit, an den Menschen, der unsere „geheimsten Wünsche“ auslebt, an das „Es“, so inszeniert Beatrice Murmann das Meisterwerk Jarrys. Augenzwinkernd werden alle bisherigen Darstellungsformen seines Stückes von Marionettentheater bis Trickfilm zitiert, oder mittels Live-Videokunst ins Heute überführt.

Lachen Sie über Jarrys absurdes Theaterstück, befreien Sie sich von politischer Trostlosigkeit! Lassen Sie sich durch Friedhelm Ptok als König Ubu durch die verworrenen Räume ( warm anziehen!) des Stadtbads Steglitz führen.


2013 — Pizza-Man

Theaterstück von Darlene Craviotto — Ko-Produktion mit Schauspiel Weiden, 3 Darsteller

Premiere Weiden 27. Juni 2013
Premiere Berlin 11. Juli 2013

Zwei Frauen, ein Gedanke: Rache!

Julie und Alice leben eigentlich ein ganz normales Leben in der Endlosschleife: die eine als Dauer-Single mit abgebrochenem Studium und ständig wechselnden Jobs, die andere als Langzeit-Geliebte mit festem Einkommen. Der einstige Traum vom Leben aus der Fernsehwerbung scheint in weite Ferne gerückt, auch wenn Alice ihn immer noch hinterher jagt. Julie hat resigniert und trinkt - doch ausgerechnet dieser Abend gerät aus den Fugen: Alice wird die Liebe gekündigt, Julie der Job. Etwas muß sich ändern, der Frust muß raus – doch wie rächt man sich an einer scheinbar von Männern vergewaltigten Welt? Man bekämpft sie mit ihren eigenen Waffen. Ein Opfer muß her – und erscheint noch ehe es gefunden ist: Eddie, der Pizza-Bote.

Die amerikanische Autorin Darlene Craviotto, die an Agoraphobie leidet, spielt geschickt mit Klischees und Moden: Potenzschwierigkeiten, Fast-Food-Kultur und Priestertum. Jeder hat ein Arsenal an Entschuldigungen für das eigene Scheitern parat. Und die Männer sind entweder Machos oder Weicheier – auf jeden Fall schuld an der Misere.

Die Sicht auf die eigene Person ist geprägt von der Welt der Medien und der Werbung. Kommunikation besteht nur noch aus uneingelösten Konsum-versprechen und sinnentleerten Worthülsen aus dem Reality-TV.


2012 — Bunburry

Theaterstück von Oscar Wilde — 6 Darsteller

Premiere 22. November 2012
bis 30.12.2012: Berlin, Stadtbad Steglitz
Infos unter
www.Stadtbad-Steglitz.de

Arbeit, Kummer, Verantwortung, der Wochentag»Montag«..? Hier nicht – in Oscar Wildes siebtem und letztem Bühnenwerk, das 1895 in London seine umjubelte Premiere erlebte, herrscht nichts als Muße, ausgefüllt mit Konversation. Diese aber hat es in sich: Geschliffene, funkelnde, aber auch messerscharf schneidende Dialoge zeugen von Stil und Originalität. Schlagfertigkeit – auch Selbstironie – zeichnet alle Akteure aus. Jack und Algernon genießen ihr Doppelleben. Während Algernon seine Landpartien mit Krankenbesuchen bei seinem erfundenen Freund Bunbury begründet, rechtfertigt Jack seine Ausf lüge in die Stadt mit seinem verkommenen, hilfsbedürftigen Bruder Ernst – und nennt sich dabei selbst Ernst. Problematisch wird das, als zwei Frauen »ernsthaft« ins Spiel kommen.

The Importance of Being Earnest« lautet der englische Titel der Verwechslungskomödie. »Being earnest« heisst wörtlich übersetzt »aufrichtig sein«. Oscar Wilde findet diese Aufrichtigkeit im Gekünstelten, im geistreich »Erlogenen«, wohl wissend, dass Gesellschaft stets Inszenierung ist. Die Welt als Komödie, oder anders herum gesagt: die Komödie als DIE Welt. Ein Spiel für den blitzwachen Geist also, in der Darstellungsalopp, und natürlich (nicht) ganz ernst zu nehmen!


2011 — Picasso - Oder wie man Wünsche beim Schwanz packt

Theaterstück von Pablo Picasso — 8 Darsteller

Premiere 11. Februar 2011
12./13./17./18./19./20./24./25./26./27. Februar 2008: Berlin, Galerieetagen Mitte
Infos unter
www.Picassos-Stueck.de

Was passiert, wenn Picasso, der bekannteste bildende Künstler des 20. Jahrhunderts und Erotomane, ein Theaterstück schreibt?

Die Figuren entspringen surrealistischen Bildern und geben dem Publikum Einblick in seinen erotischen Kosmos. "Wie man Wünsche am Schwanz packt" entstand im winterlichen Paris im Kriegsjahr 1941. In erotischer Obsession umkreisen sich 5 Frauen und 3 Männer in der Kälte und den Bedrohungen des 2. Weltkrieges.

Beatrice Murmann inszeniert das Stück –mit ihrer 20-köpfigen Compagnie Enkidu-Events– als Vernissage in Berlin Mitte. Ihre Figuren wollen sich amüsieren. Sie blenden mit aller Kraft die Probleme der Welt aus und nehmen die Zuschauer mit auf ihre exzessive Suche nach dem kleinen Glück, nachts in Berlin.

Diese Party am Abgrund realisiert Beatrice Murmann raumgreifend, schnell und explosiv in zwei Galerieetagen auf 900 m². Sie nimmt es mit dem Witz und der Erotik des Meisters auf und lässt den Zuschauer eine surreale Collage aus Theaterspiel, Videokunst, Gedichten und Musikkomposition durchschreiten.


2008 — Haltestelle.Geister

Theaterstück von Helmut Krausser — 15 Darsteller

Premiere 29. April 2008
2./3./8./9./10. Mai 2008: Berlin, Studiobühne FU
12./13./07.2008: Rügen, Kurmuschel in Sassnitz
Infos unter
www.HaltestelleGeister.de

Das fünfte Projekt der Gruppe enkidu-events, „Haltestelle.Geister“ von Helmut Krausser legt den Schwerpunkt auf die theatrale Ebene. Das tableauartige Stück wird schnell und komisch inszeniert.

Menschen aller gesellschaftlichen Schichten prallen hier in absurden Begegnungen aufeinander; sie teilen einen kurzen oder längeren Moment, sie scheitern, lieben und immer wieder sterben sie auf erstaunliche Art und Weise.

Beatrice Murmann begreift Kraussers Stück als Zeitdiagnose der Zwischenmenschlichkeit. Schnelle Distanzlosigkeit dominiert die Begegnungen der Figuren. Selbst intime Momente bleiben Selbstdarstellung, sind inszenierte Intimität. Im Verlauf des Stücks brechen diese Fassaden immer wieder augenblickhaft auf und die Masken der Selbstinszenierung werden abgelegt. Einzelne Figuren lassen Verletzlichkeit zu und zeigen sich berührt, ihr Gegenüber aber bleibt gefangen in Selbstbespiegelung. Eine Möglichkeit auf Nähe ist vertan. Zwei von ihnen finden diesseitiges Liebesglück. Langsam überwinden sie ihre Distanz und lösen ihre Masken für Momente gleichzeitig. Sie ertragen und wünschen beide vom anderen berührt zu werden und sie haben den Mut, dies –und damit auch sich selbst– zu zeigen. Die Geister haben ihre Masken für immer abgelegt und kommentieren die Lebenden. Diese drei Ebenen spiegeln sich in der Inszenierung auch formal wider und werden vom Bühnenbild aufgegriffen. Die Requisiten werden per Video-Projektion auf die Bühne und die Kostüme der Schauspieler geworfen. Revue-esque Intermezzi lassen die Zuschauer in dieser Geisterbahn der Emotionen durchatmen.

Die Inszenierung ist Soap-Opera, Reality-TV, Science-Fiction und antike Komödie: Das Grosse und Hohe trifft auf das Banale und Niedere.


2004 — Liebst du mich Lump

18.10.2004 bis 2.11.2004: Internet-Livestream-Theater mit 5 Schauspielern synchron an drei verschiedenen Veranstaltgsorten
Infos und Livestream-Zusammenschnitt unter www.beckett-pi.de und enkidu-events.org, bzw. ninurta.org

In LIEBST DU MICH LUMP werden Theater, Videokunst, Musik und Wissenschaft durch die künstlerischen Mittel des Internets verwoben. Die Inszenierung nutzt das Internet und macht gleichzeitig seine Individualisierung der Weltsicht zum Thema. Es gibt keine homogene Publikumsgruppe mehr, allein die Netz-User können das Gesamtzusammenspiel erkennen und bilden so eine im Doppelsinn "zerstreute" Zuschauerschaft.

Samuel Becketts Auseinandersetzung mit der Mathematik, seine Frage nach Sender und Empfänger fordert die Weiterführung seiner Werke im Netz.

Das Stück entsteht auf vier Ebenen: Am Inszenierungsort selbst werden nur acht reelle Zuschauer anwesend sein. Sie sind selbst Teil des Bühnenbildes und nur sie empfangen das Geschehen direkt. Das Gesamtbild wird durch einen Kameramann aufgenommen und live ins Internet gespeist.

Die zweite Ebene bildet der Internetuser, er sieht das Stück ohne eingreifen zu können. Siehe "livestream"

Die dritte Ebene besteht aus einem Zufallsuser in dem Internetcafe "Oraniennet" in Berlin, Kreuzberg 36, der durch eine eiserne Maske einen kleinen Bildschirm mit der Aufführung sieht und durch einen Sensor Einfluss auf das Geschehen dort nehmen kann.

 

Die Signale werden von dem Musiker und dem Beleuchter wahrgenommen, daraufhin verändern sich Musik bzw. das Licht.. Diese Wandlungen dienen als Signal für die Schauspieler ihr Spiel zu verändern. Bei dieser dritten Ebene gibt es also ein beidseitiges Senden und Empfangen. Auch dieser Zufallsuser wird über eine Webcam aufgenommen und ins Netz geschickt.

Die vierte Ebene gehört dem Zukunftsuser und entsteht in Zusammenarbeit mit Berkan Karpat (Labor thesenkreuz und rosenwind). Er liegt in dessen "skulpturalen Versuchsraum 2" im Deutschen Museum München, angeschlossen an ein EEG einerseits und an die per Radar empfangenen Signale eines Sterns andererseits. Sein Körper empfängt den Ton der Aufführung und die Weltraumsignale, die Gehirnströme seiner Reaktion werden zur Aufführung zurückgeleitet und beeinflussen diese wie beim Zufallsuser. Auf dieser vierten Ebene ist das Senden und Empfangen auch beidseitig.

 

Der Internetuser sieht daher neben dem direkten Bild der Aufführung zwei weitere Bilder: das Bild des liegenden Zukunftsusers und das Bild des Zufallsusers. Dieser sieht ebenfalls diese drei Bilder sieht, davon ist eines sein eigenes. Siehe "livestream".

Beckett, selbst visionär und revolutionär, befürwortete stets innovativen Umgang mit seinem Werk: in den Äther geschickt, wird ihm das Ätherische genommen. Unsere Auswahl nach seinen Erzählungen, Stücken und Filmen, mit Betonung auf: Mathematik, Sex, Psalmen, steht für den heutigen Gebrauch des Internets, in dem der User sich durchklickt und sein Weltbild zusammenbastelt.


2004 — birdsong

31.01.04
Wiederaufnahme für das Theaterfestival 100 Grad im Hau 3 in Berlin


2003 — Installation schoepfung 2

12.09.2003 bis 3.10.2003
Ausstellung der schoepfungs-Videokunst-filme in der GalerieFormat Berlin


2003 — schoepfung

22.7.2003 bis 29.7.2003
internet-livestream-performance mit 20 Künstlern im Atelier von Martin Kippenberger und Jim Rakete
Infos unter www.schoepfung.com

Was kann ein Mensch in sieben Tagen erschaffen?

Ohne jegliche Vorgabe wird ein Team von 20 experimentierfreudigen Kunst- und Kulturschaffenden in geschichtsträchtigem Raum eingeschlossen - den ehemaligen Ateliers von Aktionskünstler Martin Kippenberger und Starfotograf Jim Rakete - um in sieben Tagen ein Theaterstück zu erschaffen. Zwischen der Genesis und Big Brother pendelnd entsteht eine eigene Welt, die durch die komplexen Wechselbeziehungen der Mitwirkenden bestimmt wird .
Die Vorgaben und das Ende sind - wie schon bei Adam und Eva - nicht absehbar. Wer wird als Erstes gehen? Wie wird das Stück am 7.Tag aussehen?

Das Team, bestehend aus Musiker, Setdresser, Dramaturgin, Regisseurin, Darsteller/Innen und Sänger/Innen, Lichttechniker, Kamerateam, Autoren, Webmaster und einem Koch, bilden den Mikrokosmos "Schöpfung".

Die göttliche Idee stammt von der Regisseurin Beatrice Murmann und dem Setdresser Mirko Hinrichs, die seit Jahren die deutsche Film- und Theaterszene bereichern (u.a. "Birdsong"/Inszenierungen in den Berliner Clubs Bastard und Tresor) und für die Schöpfung eine namhafte Besetzung zusammengestellt haben. So werden u.a. Isabel Varell (Varell und Decker/ARD) und Julia Thurnau (u.a. Erkan und Stefan - Der Film) am kreativen Schöpfungsgedanken vom 22.bis zum 29.Juni mitwirken.

In Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität wird der Lehrstuhl Medientheorie das Projekt rund um die Uhr mit Webcams verfolgen und die Live-Übertragung mit neuester Computertechnologie verzaubern.


2002 — birdsong

Theaterstück von James Saunders - 3 Darsteller

15./16./17./22./23. Oktober 2002 im Bastard @ Prater Berlin
18./19./26. Oktober 2002 und 1./2./8./9. November 2002 im Tresor Berlin

22 Uhr. Aus dem Bastard im Prater dringt laute Musik. Die Türen öffnen sich, die Zuschauer tauchen ein in tiefblaues Licht, werden hineingezogen in die Clubatmosphäre.

Viele Junge, die in der neuen Mediengesellschaft groß geworden sind, haben den Kontakt zum konventionellen Theater verloren. Aber Theater kann mehr, kann die Grenzen zwischen Bühne und Zuschauerraum verwischen, kann das Publikum Teil der Inszenierung werden lassen.

Tinker (Ian T. Dickinson) und Joey (Thorsten Junge) dröhnen sich zu, tanzen ab auf die Club-Musik (Komposition: Christian Messer), die wirkt wie eine schwere Droge. Sie ergehen sich in philosophischen Disputen und genießen das „Leben“, ein sorgloses Dasein ohne Eigenverantwortung mit dem sie sich zufrieden geben. Sie sind perfekte Mitglieder der Spaßgesellschaft.

Durch diesen hedonistischen Nebel gellen Trixies (Julia Thurnau) durchdringende Schreie nach Freiheit, durchbrechen das amüsante aber ziellose Gezwitscher der beiden anderen und bedrohen die geltende Hackordnung. Der fremdartige Vogel (Nina Poethen), der zum Überleben Freiheit bräuchte, dem aber die Kraft zum Kampf fehlt, wird sang- und klang- los eingehen.

Der Zuschauer kann sich entscheiden, für wen er Partei ergreift - und ob er überhaupt Teil der Situation sein will.

enkidu-events präsentiert „BIRDSONG“ von James Saunders (Regie: Beatrice Murmann, Ausstattung: Mirko Hinrichs) weniger als Theaterabend sondern als Event in dem sich Musik, Tanz und Schauspiel mit der Wirklichkeit des Zuschauers vermischen.

 


Vorher

Aufgewachsen in München und Sao Paulo, Brasilien.
Schauspielausbildung 1991-94 am Zinner-Studio München.
Seit 1993 als Coach für verschiedene Fernsehproduktionen und Schauspieler tätig.
Seit 1993 Schauspielerin an Theatern und für Film/Fernsehen.
Seit 1994 Schauspiellehrerin.
1997 Regie der Weihnachts-Event-Show für die Unternehmungsberatung McKinsey in den Eisbachstudios in München.
1998 Late-Night-Show im Delphi-Theater in Hamburg geschrieben und Regie geführt (u.a. mit Isabell Varell und Volkan Baydar)
2000 die Theatergruppe „hemmige ha“ (3 gemeinsame Produktionen) mitbegründet.
2001 Regie des Musicals „Orbit-Kosaken“ von und mit Daddes Gaiser in Stuttgart
2002 Gründung der eigenen Compagnie: „enkidu-events“.